Manchmal gibt es enttäuschende Momente, welche eigentlich zu konsequenten Gegenmassnahmen führen sollten.
So frage ich mich, warum Abmachungen nicht eingehalten werden, lieber mal wieder einen Schritt zurück, anstatt vorwärts. Es schmerzt, dies mitzuerleben und lässt Gefühle leiden. Mag es sich auch noch um so eine banale Geschichte handeln – ich nenne das Inkonsequenz. Man kann dem Raubtier das Futter auch vor die Nase stellen.
Ja, ich ärgere mich und bin enttäuscht.
Immerhin bin ich dafür heute konsequent geblieben und habe meine Stelle gekündigt. Der Clou an der Geschichte: Wenn ich gestern nicht krank gewesen wäre, wäre die Kündigung von der anderen Seite gekommen. Sachen gibts.
Ich drück Dir den Daumen für Deine weiteren Schritte in Richtung neuer Job!
Ich drücke dir ebenfalls die Daumen. Jetzt hast du ja bald viel Zeit für deinene kleinen und er wird dochnoch diese Jahr fertig.
Ebenfalls ein Daumendrücken von mir! Nimm’s als Chance! Nein, keine leeren Worte, selbst grad 7 Monate arbeitslos gewesen. Ja, auch ich gekündigt bevor der Chef dazu kam. Nicht immer einfach, aber am Ende viel gelernt über mich. Und jetzt richtig zuversichtlich für die Zukunft… Wünsch ich dir auch!