Der Besuch in einer der fünf Starbucks-Filialen scheint sich beim Besuch der Limmatstadt zu einer Gewohnheit auszuweiten… Kaffee gibts doch erst nach dem Essen? Richtig, daher gabs auch vorgängig im Mäc ein Häppchen, inklusive Besuch der Frauentoilette. Kurz vor der Kasse dann die Begegnung mit dem “Hesch-mer-en-Stutz” Typen, welcher sich hypernervös um ein Füfzgi bemühte um sich einen Burger zu genehmigen (ich glaub ja alles).
Dem etwas heruntergekommenen Vogel nachschauend, der sich gerade an einem älteren Herrn an der Stehbar näherte, machte sich ein Grinsen in meinem Gesicht breit. Ihn mit der selben Frage nervend, stieg seine Nervosität nochmals um 200%, als er bemerkte wer vor ihm Pommes genoss. Wie ausgewechselt stotterte er etwas von einem Autogramm, worauf der Herr mit schütterem Haar “Ich han ned mal en Chugelschriiber debii” entgegnete.
Die Gier nach dem Füfzgi nahm dann sehr schnell wieder Überhand und schon ein paar Sekunden später wurde er fündig und machte sich zur sichtbaren Zufriedenheit des Personals aus dem Staub.
Zwar hat er erkannt, dass sich ein bekanntes Gesicht vor ihm befand, doch wer es wirklich war wohl kaum. Der gute Mann heisst Walter Andreas Müller und genoss auch anschliessend seine Pommes ohne Wimpernzucken. Richtig so.
Damentoilette?!?!?!