Dass unsere liebste Grossmacht den Irakkrieg angezettelt hat und auch mehr mit Bin Laden zusammen arbeitet als gegen ihn, ist wohl nicht mehr nur ein Gerücht.
Im Irakkrieg gings für die USA ja vor allem ums Öl und die Macht desselben. Und Bin Laden war zumindest ganz offiziell mal ein Freund der USA – geschäftete mit der Familie Bush.
Dass niemand so genau weiss, was am 9/11 passiert ist, die Medien in der näheren Umgebung das Geschehen gekonnt verharmlosten (eine Bekannte von mir bekam erst drei Wochen später in der Schweiz wirklich mit, was geschehen war – sie hielt sich zur Zeit des “Anschlags” ca 1km davon auf…) und Filme wie Loose Chance 2 extrem zum Zweifeln anregen verwundert nicht. Wir werden wohl kaum je erfahren, was da genau passiert ist.
Neu ist aber, dass die Bush-Regierung Personen für den Irak-Wiederaufbau nicht unbedingt nur nach ihren Fähigkeiten, sondern vor allem nach ihrer politischen Ausrichtung rekrutiert hat. Darunter sollen auch Fragen gewesen sein wie:
- Wen haben sie bei der letzten Wahl gewählt?
- Wie stehen sie zur Abtreibung?
- Gehören sie einer politischen Partei an?
- etc.
Man kann sich klar denken, nach welchem Prinzip hier vorgegangen wurde. Mir scheint diese Methode fast etwas rassistisch. Wählt man die falsche Partei, oder ist sogar in einer vermeindlich “falschen” Partei Mitglied, so wird nichts aus dem Job im Irak.
Darf ich Bush Rassist und Sektenführer nennen?